Preisvergleich auf Barfigo.de: Snobs
Vergleichen Sie die Preise in 383 Shops mit insgesamt 12.957.166 Produkten
Ihre Suche nach Snobs ergab 56 Treffer.
Sie befinden sich auf Seite 1 von 6.
Angezeigt werden 10 Ergebnisse
Sie befinden sich auf Seite 1 von 6.
Angezeigt werden 10 Ergebnisse
Das Buch der Snobs
Das Buch, das den ´´Snob´´ populär machte Er schläft in weißen Glacéhandschuhen, tischt auf bis zum Bankrott und kämpft erbittert um seine gesellschaftliche Stellung: der Snob.
Heute in aller Munde, wurde der Typus des arroganten Selbstdarstellers überhaupt erst mit Thackerays Buch populär.
Pünktlich zu dessen Geburtstag liegt die vergnügliche ´´Snobologie´´ in einer Neuübersetzung nun erstmals vollständig vor.Wo die Roben rauschen und man elegante Lässigkeit pflegt, sind die Snobs zu Hause.
Mit Opportunismus gepaarte Überheblichkeit zeichnet sie ebenso aus wie die genaue Kenntnis des Adelskalenders und eine Heidenangst, nicht mehr zur High Society zu gehören.
Egal ob an der Universität, beim Militär oder im Club: Überall sonnen sich Snobs im Glanz ihrer eigenen Großartigkeit.
Als Kolumnist der Satirezeitschrift ´´Punch´´ war Thackeray den Snobs von London ein Jahr lang auf der Spur.
Mit großer Freude an der Abschweifung und nie um eine Pointe verlegen, entwarf er ein schillerndes Panorama seiner Zeitgenossen.
Parallelen zur heutigen Glamourwelt sind dabei rein zufälliger Natur...
Verwandte Suchworte:
Buch M 9783717523321 Snobs Snobs Thackeray William Heute in aller Munde, wurde der Typus des arroganten Selbstdarstellers überhaupt erst mit Thackerays Buch populär.
Pünktlich zu dessen Geburtstag liegt die vergnügliche ´´Snobologie´´ in einer Neuübersetzung nun erstmals vollständig vor.Wo die Roben rauschen und man elegante Lässigkeit pflegt, sind die Snobs zu Hause.
Mit Opportunismus gepaarte Überheblichkeit zeichnet sie ebenso aus wie die genaue Kenntnis des Adelskalenders und eine Heidenangst, nicht mehr zur High Society zu gehören.
Egal ob an der Universität, beim Militär oder im Club: Überall sonnen sich Snobs im Glanz ihrer eigenen Großartigkeit.
Als Kolumnist der Satirezeitschrift ´´Punch´´ war Thackeray den Snobs von London ein Jahr lang auf der Spur.
Mit großer Freude an der Abschweifung und nie um eine Pointe verlegen, entwarf er ein schillerndes Panorama seiner Zeitgenossen.
Parallelen zur heutigen Glamourwelt sind dabei rein zufälliger Natur...
EUR 22.95
Snobs, English edition
Edith hat es geschafft - die attraktive Tochter eines Mittelklasse-Buchhalters hat sich Charles Broughton geangelt, Junggeselle und Erbe der Marquess of Uckfield.
Aber es ist doch nicht so einfach, sich unter die Upper Class zu mischen, wie Edith dachte...
stilvoll, geistreich und raffiniert!
Verwandte Suchworte:
English Julian 9780753827932 Snobs edition edition Fellowes Aber es ist doch nicht so einfach, sich unter die Upper Class zu mischen, wie Edith dachte...
stilvoll, geistreich und raffiniert!
EUR 10.95
Thackeray William Makepeace, Asserate Asfa-Wossen: Das Buch der Snobs
The Book of Snobs
From the book:
(The necessity of a work on Snobs, demonstrated from History, and proved by felicitous illustrations: - I am the individual destined to write that work - My vocation is announced in terms of great eloquence - I show that the world has been gradually preparing itself for the WORK and the MAN - Snobs are to be studied like other objects of Natural Science, and are a part of the Beautiful ( with a large B).
They pervade all classes - Affecting instance of Colonel Snobley.) We have all read a statement, (the authenticity of which I take leave to doubt entirely, for upon what calculations I should like to know is it founded?) - we have all, I say, been favoured by perusing a remark, that when the times and necessities of the world call for a Man, that individual is found.
Thus at the French Revolution (which the reader will be pleased to have introduced so early), when it was requisite to administer a corrective dose to the nation, Robespierre was found, a most foul and nauseous dose indeed, and swallowed eagerly by the patient, greatly to the latters ultimate advantage: thus, when it became necessary to kick John Bull out of America, Mr.
Washington stepped forward, and performed that job to satisfaction: thus, when the Earl of Aldborough was unwell, Professor Holloway appeared with his pills, and cured his lordship, as per advertisement, &c.&c.
Numberless instances might be adduced to show that when a nation is in great want, the relief is at hand, just as in the Pantomime (that microcosm) where when CLOWN wants anything - a warming-pan, a pump-handle, a goose, or a ladys tippet - a fellow comes sauntering out from behind the side-scenes with the very article in question.
Verwandte Suchworte:
Book Snobs The (The necessity of a work on Snobs, demonstrated from History, and proved by felicitous illustrations: - I am the individual destined to write that work - My vocation is announced in terms of great eloquence - I show that the world has been gradually preparing itself for the WORK and the MAN - Snobs are to be studied like other objects of Natural Science, and are a part of the Beautiful ( with a large B).
They pervade all classes - Affecting instance of Colonel Snobley.) We have all read a statement, (the authenticity of which I take leave to doubt entirely, for upon what calculations I should like to know is it founded?) - we have all, I say, been favoured by perusing a remark, that when the times and necessities of the world call for a Man, that individual is found.
Thus at the French Revolution (which the reader will be pleased to have introduced so early), when it was requisite to administer a corrective dose to the nation, Robespierre was found, a most foul and nauseous dose indeed, and swallowed eagerly by the patient, greatly to the latters ultimate advantage: thus, when it became necessary to kick John Bull out of America, Mr.
Washington stepped forward, and performed that job to satisfaction: thus, when the Earl of Aldborough was unwell, Professor Holloway appeared with his pills, and cured his lordship, as per advertisement, &c.&c.
Numberless instances might be adduced to show that when a nation is in great want, the relief is at hand, just as in the Pantomime (that microcosm) where when CLOWN wants anything - a warming-pan, a pump-handle, a goose, or a ladys tippet - a fellow comes sauntering out from behind the side-scenes with the very article in question.
EUR 3.95
Das Buch der Snobs
Das Buch, das den «Snob» populär machte
Er schläft in weißen Glacéhandschuhen, tischt auf bis zum Bankrott und kämpft erbittert um seine gesellschaftliche Stellung: der Snob.
Heute in aller Munde, wurde der Typus des arroganten Selbstdarstellers überhaupt erst mit diesem Buch populär.
Thackerays vergnügliche «Snobologie» liegt hier in einer neuen, erstmals vollständigen Übersetzung vor.
Wo die Roben rauschen und lässige Eleganz herrscht, sind die Snobs nicht weit.
Mit Opportunismus gepaarte Überheblichkeit zeichnet sie ebenso aus wie die penible Kenntnis des Adelskalenders und eine Heidenangst, nicht mehr zur «High Society» gerechnet zu werden.
Denn zu der gehört nur, wer ein Haus voller Lakaien sein Eigen nennt und die richtigen Verbindungen pflegt.
Nach oben schmeicheln, nach unten «snobben», lautet völlig unverblümt die Devise.
Einerlei, ob an der Universität, beim Militär oder in der Politik: Überall sonnen sich die Snobs, unbeleckt von jedwedem Selbstzweifel, im Glanz ihrer eigenen Großartigkeit.
Und die Gesellschaft sieht staunend zu, wie diese Spezies Mensch ihre Räder schlägt.
Als Kolumnist der Satirezeitschrift «Punch» war William Makepeace Thackeray (1811-1863) ein Jahr lang den Snobs von London auf der Spur.
Nie um eine Pointe verlegen und mit großer Lust an der Abschweifung, gelang ihm - wie auch schon in seinem erfolgreichen Roman «Jahrmarkt der Eitelkeiten» - ein schillerndes Panorama seiner Zeitgenossen.
Parallelen zu unserer heutigen Glamourwelt sind dabei rein zufälliger Natur...
Verwandte Suchworte:
Buch Snobs Er schläft in weißen Glacéhandschuhen, tischt auf bis zum Bankrott und kämpft erbittert um seine gesellschaftliche Stellung: der Snob.
Heute in aller Munde, wurde der Typus des arroganten Selbstdarstellers überhaupt erst mit diesem Buch populär.
Thackerays vergnügliche «Snobologie» liegt hier in einer neuen, erstmals vollständigen Übersetzung vor.
Wo die Roben rauschen und lässige Eleganz herrscht, sind die Snobs nicht weit.
Mit Opportunismus gepaarte Überheblichkeit zeichnet sie ebenso aus wie die penible Kenntnis des Adelskalenders und eine Heidenangst, nicht mehr zur «High Society» gerechnet zu werden.
Denn zu der gehört nur, wer ein Haus voller Lakaien sein Eigen nennt und die richtigen Verbindungen pflegt.
Nach oben schmeicheln, nach unten «snobben», lautet völlig unverblümt die Devise.
Einerlei, ob an der Universität, beim Militär oder in der Politik: Überall sonnen sich die Snobs, unbeleckt von jedwedem Selbstzweifel, im Glanz ihrer eigenen Großartigkeit.
Und die Gesellschaft sieht staunend zu, wie diese Spezies Mensch ihre Räder schlägt.
Als Kolumnist der Satirezeitschrift «Punch» war William Makepeace Thackeray (1811-1863) ein Jahr lang den Snobs von London auf der Spur.
Nie um eine Pointe verlegen und mit großer Lust an der Abschweifung, gelang ihm - wie auch schon in seinem erfolgreichen Roman «Jahrmarkt der Eitelkeiten» - ein schillerndes Panorama seiner Zeitgenossen.
Parallelen zu unserer heutigen Glamourwelt sind dabei rein zufälliger Natur...
EUR 18.99
Fellowes, Julian: Snobs